Abaddons dämonisches Auftreten ist eigentlich genauso, wie man sich immer den Belzebub persönlich vorstellt. Seine Haut hat eine blutrote Farbe und seine Augen stechen in einem giftigem Gelb heraus in deren Mitte die dunkelrote Pupille zu sehen ist. Seine Zähne sind komplett spitz zulaufend und aus seinem Kopf wachsen zwei riesige Hörner heraus. Die große Gestalt, knapp an die zwei Meter reichend, nicht hager oder dünn. Im Gegenteil. Sein Körper ist mit Muskeln bepackt und wer Grips im Kopf hat, reißt lieber keine dummen Sprüche über den Pferdehuf, den der Dämonenfürst hat oder über seine Hautfarbe.
Im Gegenteil, man hält besser die Klappe, nickt, lächelt und geht ihm aus dem Weg, denn er hat immer schlechte Laune.
In menschlicher Gestalt sieht der Dämonenfürst einigermaßen Human aus, wenn man es denn so nennen kann. Seine massige Gestalt hüllt er in eine schwarzen Anzug, oftmals darüber noch einen schwarzen Mantel. Seine gelben Augen verdeckt er mit einer Sonnenbrille, welche er als sehr praktische Erfindung empfindet.
Die Stimme Abaddons ist dunkel, rau und vor allem einschmeichelnd, selbst wenn er wütend wird, so behält sie den dunklen Ton bei.
Eigenarten:
Abaddon ist in erster Linie niemandes Freund! Er wird gehasst, verachtet und doch wagt es keiner, selbst keiner der anderen Dämonenfürsten, sich gegen ihn aufzulehnen.
Seine Laune ist wie schon gesagt immer schlecht, seine Art nie zuvorkommend. Bringt man ihm nicht den gewünschten Respekt, die Achtung oder gar Verstand entgegen, kriegt er schon einen kleinen Wutanfall. Er ist bekannt für das Verderben, welches er sowohl unter den Menschen, den Engel oder gar eigenen Reihen verbreitet.